20 GB Prepaid Datenvolumen – diese Flat gibt es bereits auf dem Markt – Prepaid Tarife und Handykarten sind in erster Linie für Wenig-Nutzer gedacht, aber auch in diesem Bereich steigen die Ansprüche an die Datenübertragung immer weiter an und daher findet man auch in diesem Segment immer mehr Angebote, die richtig viel Datenvolumen beinhalten. So findet man bei den Prepaid Anbietern mittlerweile immer mehr Flatrates, die 10 GB Prepaid Datenvolumen oder mehr bieten und im Bereich darunter (bei den 3GB Prepaid Flat oder den 5 GB Prepaid Flat) sieht es ebenfalls gut aus.
Immer noch gibt es im Prepaid Bereich aber Probleme, wenn man mehr als 10 GB Prepaid Datenvolumen möchte. Selbst mittlerweile recht normale 20 GB Flatrates sind bei den Prepaid Tarif eher die Ausnahme und unbegrenztes Datenvolumen auch weiterhin kaum zu finden – vor allem zu einigermaßen abbildbaren Preisen. In diesem Artikel wollen wir daher zeigen, wo es bereits 20 GB Prepaid Internet Flatrates gibt und welche Alternative man dazu wählen kann, denn – kleiner Spoiler direkt zu Anfang – die Auswahl als 20 GB Prepaid Flat ist nicht groß.
Einer der wenigen Anbieter, die Tarife im Bereich von 20 GB bieten, ist mittlerweile Vodafone. Das Unternehmen hat das Datenvolumen der Callya Digital Flat aufgestockt und bietet diese Flatrate mit 35 GB monatlich für 20 Euro an. Man bekommt dort eine Flat mit 20 GB Prepaid Datenvolumen für vergleichsweise wenig Geld. Andere 20 GB Prepaid Tarife in diesem Preisbereich fehlen bisher.
Callya Digital mit 35 GB Allnet Flat

Callya Classic
Grundgeb.
(0.00€ Kaufpreis)

SMS: 9.0 Cent
Internet: 3¢/MB 7.2Mbit/s (LTE)

Callya Allnet Flat S
Grundgeb.
(0.00€ Kaufpreis)

SMS: SMS-Flat
Internet: 1 GB 300Mbit/s (5G)

Callya Digital Allnet Flat
Grundgeb.
(9.95€ Kaufpreis)

SMS: SMS-Flat
Internet: 35 GB 300Mbit/s (5G)
Dies ist eine besondere Form der Vodafone Freikarte und bietet bereits im normalen Tarif 20 GB Datenvolumen für 20 Euro monatlich. . Dazu ist die Callya Digital Handykarte eine kostenlose Freikarte und hat weder Kaufpreis noch Versandkosten. Man zahlt daher nur für die Flat selbst und kann so einfach und flexibel testen, ob man mit dieser Flatrate auskommt oder ob man doch eine größere Allnet Flat bräuchte.
Inhaltsverzeichnis
20 GB Prepaid Datenvolumen – diese Flat gibt es bereits auf dem Markt
UNSET
Man sieht im Tarifvergleich recht deutlich, dass es aktuell kaum sinnvoll nutzbare Prepaid Flat mit 20 GB gibt und auch bei etwas exotischeren Anbietern sind solche Tarife kaum zu finden. Vodafone bietet beispielsweise noch den Callya Black Tarif an, der unbegrenztes Datenvolumen hat. Die gute Nachricht ist aber, dass die Datenvolumen aktuell von Jahr zu Jahr größer werden und man daher sehr sicher davon ausgehen kann, dass in den kommenden Jahr die ersten Angebote mit 20 GB in einem bezahlbaren Bereich veröffentlicht werden.
Postpaid Tarife und Flat mit 20 Gigabyte (20 GB) Datenvolumen im Vergleich
Viel besser sieht es dabei im Bereich der Flatrates auf Rechnung aus. Diese bieten zwar keine Prepaid Abrechnung, haben aber oft auch nur eine kurze Laufzeit und sind daher sehr ähnlich aufgebaut wie Prepaid Tarife. Dazu sind sie preislich sehr attraktiv – oft gibt es aktionsweise die 20 GB Flatrates bereits ab unter 20 Euro. Im Prepaid Bereich wird es wohl noch länger dauern, bis man in diesem Preisbereich angekommen ist. Daher sind diese Allnet Flat auf Rechnung eine echte und durchaus empfehlenswerte Alternative, wenn man nach 20 GB Datenvolumen sucht und dabei nicht zu viel bezahlen möchte.
UNSET
Mit dem Callya Black Angebot steht nun auch ein Prepaid Tarif für absolute Power-Nutzer zur Verfügung. Callya Black hat dabei im Vodafone Netz ein absolutes Alleinstellungsmerkmal, denn kein anderer Prepaid Anbieter im Vodafone Netz kann derzeit unbegrenztes Datenvolumen bieten. Generell gibt es nur wenige Prepaid Sim, die kein Datenlimit haben und Callya Black ist derzeit eines der wenigen dieser Angebote. Allerdings ist Callya Black im Prepaid Vergleich damit auch einer der teuersten Prepaid Karten, die man derzeit auf dem Markt bekommen kann. Nur MagentaMobil Prepaid Max der Telekom und die O2 Prepaid Max Angebote spielen preislich in einer ähnlichen Liga. Man kann mit Callya Black daher surfen ohne Limit, zahlt dafür aber auch richtig viel Geld und zwar konkret 79.99 Euro pro 4 Wochen (28 Tage). Damit ist Callya Black sogar noch etwas teurer also die unlimitierten Vodafone Tarife auf Rechnung.
Die Tarifdetails bei Callya Black
- Unlimited (5G) – Davon bis zu 38 GB im EU-Ausland nutzbar
- Allnet Flat (Min/SMS)
- 500 Min/SMS von Deutschland in die EU
- EU-Roaming inklusive
- 79,99€/28 Tage
- direkt zu Callya Black*
Vodafone schreibt selbst zum Thema unbegrenztes Datenvolumen:
Mit Unlimited Datenvolumen surfst Du, so viel Du willst – ohne Datenbegrenzung. Egal ob Streaming, Gaming oder Surfen – mit unbegrenztem Datenvolumen bist Du nonstop im Internet unterwegs. Deine Internet-Geschwindigkeit wird dabei nicht gedrosselt. Du surfst also jederzeit entspannt mit Highspeed. Im EU Ausland hast Du 68 GB als Datenvolumen, das Du nutzen kannst. volle Kostenkontrolle – und kannst Dich nach 4 Wochen neu entscheiden, welcher Tarif am besten zu Deinem Surf- und Telefonier-Verhalten passt.
Der hohe Preis macht schon deutlich, dass Callya Black nicht unbedingt für den normalen Prepaid Nutzer gedacht ist. Der Tarif richtet sich stattdessen an Power-Nutzer, die richtig viel Datenvolumen kurzfristig brauchen und dafür nicht unbedingt einen 2-Jahresvertrag abschließen wollen. Wer beispielsweise nur im Urlaub für wenige Woche unbegrenztes Datenvolumen möchte, kann das mit Callya Black sehr kurzfristig buchen, denn eine längerfristige Vertragslaufzeit gibt es nicht. Dazu entstehen auch keine Kosten, wenn man die Black-Option wieder deaktiviert. Dann nutzt man den normalen Callya Classic Tarif und muss nur das zahlen, was man auch verbraucht. Callya Black ist damit eine sehr flexible Alternative zu den bestehenden Laufzeittarifen mit unbegrenztem Datenvolumen.
Für die Nutzung sollte man sich aber Gedanken machen, wie man regelmäßig genug Prepaid Guthaben auf die Simkarten bekommt. Das Nachladen mit Guthabenkarten ist in diesem Preisbereich eher mühselig, es empfiehlt sich daher eher, auf automatische Nachladeformen zu setzen. Generell kann man aber nicht ins Minus rutschen, denn wenn nicht mehr genug Guthaben für Callya Black vorhanden ist, dann wird der Tarif nicht mehr neu gebucht und man nutzt den Callya Classic ohne Fixkosten weiter. Die Allnet Flat steht dann aber natürlich auch nicht mehr zur Verfügung.
Für diese Nutzer sind 20 GB Datenvolumen monatlich sinnvoll
Ein Prepaid-Tarif mit 20 GB Datenvolumen im Monat ist für eine Vielzahl von Nutzern sinnvoll, je nach ihren Gewohnheiten und Anforderungen an mobiles Internet. Vielnutzer, die regelmäßig unterwegs sind und nicht auf WLAN angewiesen sein wollen, profitieren besonders davon – etwa Pendler, die täglich Videos streamen, Musik hören oder soziale Medien intensiv nutzen. Mit 20 GB kann man etwa 40 Stunden Netflix in Standard-Qualität (ca. 0,5 GB/Stunde) schauen oder 200 Stunden surfen und E-Mails checken, was für einen Monat solide ist. Auch für Studenten oder Selbstständige, die mobil arbeiten, z. B. Videokonferenzen abhalten (ca. 1 GB/Stunde bei Zoom) oder große Dateien hochladen, reicht dieses Volumen meist aus, solange sie nicht ausschließlich remote arbeiten.
Für Reisende innerhalb der EU ist 20 GB ideal, da Roaming ohne Zusatzkosten gilt – perfekt für Navigation, Reise-Apps oder spontanes Streaming im Urlaub. Familien oder WG-Mitglieder, die ein Tablet oder Zweitgerät nutzen, könnten es ebenfalls schätzen, vor allem wenn der Haupttarif des Smartphones nicht geteilt werden soll. Gamer kommen mit 20 GB zurecht, solange es um Mobile Gaming geht (z. B. 100–200 MB/Stunde bei Spielen wie PUBG), aber für Updates oder Konsolen-Hotspot reicht es bei großen Downloads nicht immer.
Weniger geeignet ist es für extreme Vielnutzer, die täglich HD- oder 4K-Streaming betreiben (bis zu 7 GB/Stunde in 4K) oder das Internet als Hauptanbindung nutzen, etwa statt Festnetz. Auch Wenig-Nutzer, die nur E-Mails lesen oder gelegentlich surfen, brauchen keine 20 GB – hier wären 2–6 GB günstiger. Praktisch ist ein solcher Tarif wie O2 Prepaid L (19,99 €) besonders für diejenigen, die Flexibilität ohne Vertrag suchen und sich zwischen moderater und intensiver Nutzung bewegen – ein guter Mittelweg für moderne Ansprüche ohne Überdimensionierung.
Braucht man LTE bei Prepaid Tarife mit 20 GB Datenvolumen?
LTE ist im Prepaid Bereich mittlerweile bei allen Anbieter verfügbar (nach der Abschaltung von 3G), aber es gibt daher nach wie vor einige Simkarten (auch für Neukunden), die maximal Datenübertragungen nur mit langsamen LTE (bis 25MBit/s) anbieten. Die gute Nachricht dabei: bei den aktuellen 20 GB Tarifen im Prepaid Segment bieten derzeit ALLE Anbieter auch LTE an – man bekommt derzeit also diese Tarife nur mit LTE.
Das ist auch durchaus sinnvoll, denn mit 4G und LTE und den damit möglichen hohen Geschwindigkeiten lassen sich die vielen GB Datenvolumen deutlich komfortabler nutzen. Man hat durch den guten Netzausbau des LTE Netzes in der Regel eine bessere Netzabdeckung als früher nur mit UMTS und HSDPA und natürlich sind auch die Datenraten deutlich höher: im Vodafone Netz sind bis zu 500MBit/s möglich, im Netz von o2 surft man je nach Anbieter zwischen 21 bis 300MBit/s. Die schnellsten Prepaidkarte im O2 Netz sind dabei die originalen O2 Prepaid Tarife und diese bieten LTEmax bis 300Mbit/s. Die günstigen Varianten von ALDI Talk und Blau kommen immerhin auf 25 bzw. 50Mbit/s.
UPDATE: Mittlerweile wurden in allen deutschen Netzen die 3G Netze abgeschaltet, UMTS und HSDPA sind daher NICHT MEHR verfügbar. Man sollte daher dringend darauf achten, dass sowohl der Prepaid Tarif als auch das Smartphone 4G unterstützt, denn nur dann ist sinnvolles Surfen noch möglich. Die gute Nachricht dabei: LTE wurde mittlerweile standardmäßig freigeschaltet.
5G steht mittlerweile auch bereits zur Verfügung, allerdings kann man aktuell nur bei Vodafone Callya und den Telekom Prepaid Sim 5G Prepaid Tarife buchen. Dafür wird dann in der Regel auch noch ein Aufpreis berechnet (ca. 3 Euro pro 4 Wochen). In der Regel lohnt sich dies für Prepaid Nutzer bisher nicht. Mehr dazu im nächsten Abschnitt
5G bei den Prepaid Tarifen mit 20 GB Datenvolumen
Beim Thema 5G sieht es bisher im Prepaid Bereich besser aus als noch vor einigen Jahren. Es gibt inzwischen einige 5G Prepaid Tarife auf den Markt, aber meistens gibt es kein schnelles 5G dazu. Die Telekom ist der erste Betreiber, der die eigenen MagentaMobil Prepaid Sim standardmäßig und kostenlos für 5G freigeschaltet hat. Bei Vodafone und den Callya Prepaid Sim kostet diese Technik weiterhin 2.99 Euro Aufpreis pro Monat. Nur in den neueren Callya Digital Tarifen gibt es 5G auch bei Vodafone bereits kostenfrei im Prepaid Bereich. Beide Unternehmen bieten auch Flatrates mit 10 GB Datenvolumen an, 20 GB gibt es aber (noch) nicht, eventuelle 5G Kosten würden dann zu den Kosten für das Datenvolumen bzw. die Flat noch mit dazu kommen.
Der 5G-Netzausbau in Deutschland hat in den letzten Jahren deutliche Fortschritte gemacht, steht aber noch vor Herausforderungen, insbesondere bei der flächendeckenden Versorgung. Die drei großen Netzbetreiber – Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica (O2) – sowie der Neueinsteiger 1&1 treiben den Ausbau voran, mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Tempo.
Die Deutsche Telekom führt aktuell das Feld an: Bis Ende 2025 will sie 99 Prozent der Bevölkerung mit 5G versorgen. Schon jetzt erreichen über 98 Prozent der Haushalte ihr 5G-Netz, unterstützt von rund 90.000 Antennen, davon etwa 10.000 im leistungsstarken 3,6-GHz-Band für echtes 5G Standalone (SA). Das bedeutet hohe Geschwindigkeiten bis zu 1 GBit/s, allerdings vor allem in Städten und Ballungsgebieten. Auf dem Land bleibt die Abdeckung oft auf 5G Non-Standalone (NSA) beschränkt, das auf 4G-Infrastruktur aufbaut und geringere Bandbreiten bietet.
Vodafone liegt ebenfalls im oberen Bereich und versorgt über 95 Prozent der Bevölkerung mit 5G, wobei der Fokus auf urbanen Regionen liegt. Im Jahr 2023 verdoppelte sich das 5G-Datenvolumen im Vodafone-Netz, was auf steigende Nutzung hinweist. Der Ausbau umfasst mittlerweile Tausende Standorte, doch in ländlichen Gebieten nutzt Vodafone oft niedrigere Frequenzen (700 MHz), die größere Reichweite, aber weniger Bandbreite bieten.
O2 (Telefónica) hat aufgeholt und deckt seit Mitte 2024 etwa 96 Prozent der Bevölkerung mit 5G ab, mit über 18.000 Antennen. Das Unternehmen überrascht mit hohem Datenverkehr – 4,3 Milliarden Gigabyte allein von Januar bis November 2023 – und hat seine Ziele früher als geplant erreicht. Dennoch bleibt die Qualität in Städten wie Köln oder Düsseldorf oft hinter der von Telekom und Vodafone zurück, da das Netz dort überlastet sein kann.
1&1, der jüngste Netzbetreiber, startete Ende 2023 mit einem eigenen 5G-Netz, ist aber noch weit entfernt von flächendeckender Verfügbarkeit. Mit nur wenigen eigenen Antennen stützt sich 1&1 auf Roaming im O2-Netz, was den Ausbau verzögert. Die Bundesnetzagentur drohte wegen nicht erfüllter Auflagen (z. B. nur 5 statt 1.000 Antennen bis 2022) mit Bußgeldern, was die Nachzüglerrolle unterstreicht.
Laut Bundesnetzagentur liegt die 5G-Abdeckung (mindestens ein Betreiber) bei etwa 92,5 Prozent der Fläche Deutschlands (Stand Juli 2024), wobei die Werte für besiedelte Gebiete höher sind. Doch es gibt regionale Unterschiede: Während Bayern oder Sachsen gut versorgt sind, hinken Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg mit unter 40 Prozent flächendeckender 5G-Versorgung in manchen Postleitzahlgebieten hinterher. Funklöcher sind auf 0,2 Prozent der Fläche geschrumpft, betreffen aber oft ländliche Regionen oder Verkehrswege wie Bahnstrecken.
Neben dem Netz benötigt man auch ein Smartphone, das bereits ein 5G Modem verbaut hat und daher mit dem 5G Netz kommunizieren kann. Das ist nach wie vor bei nicht allen Smartphones der Fall, vor allen ältere Handys und preisgünstigere Modelle haben oft noch keinen 5G Zugang. Dann sind auch 5G Tarife nicht hilfreich, weil die Hardware dies nicht unterstützt. In dem Fall surft man trotz 5G Flatrate weiter nur im LTE/4G Netz des jeweiligen Anbieters.

Ich begleite die Entwicklungen im Bereich der Telekommunikation und des Mobilfunks bereits seit 2006 und schreibt regelmäßig zu den Theme Handytarife, Smartphones, Allnet Flat und zu den anderen Bereichen, die mit dem Mobilfunk zusammenhängen. Ziel ist es dabei die Verbraucher möglichst einfach und dennoch umfassend über die Produkte auf dem Markt zu informieren und vor allem die neuen Entwicklungen verständlich zu beschreiben. Bei Problemen oder Fragen – einfach die Kommentare nutzen oder micht direkt anschreiben. Mehr zu mir und meinem Hintergrund: Wer schreibt hier?
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